Unser B&B befindet sich in einer sehr beeindruckenden und bezaubernden Gebirgslandschaft: als Hintergrund bewundert man die Gebirgsgruppe der Marmarole und den Berg Antelao; als Panorama hingegen die Dolomiten d'Oltrepiave mit den Monfalconi, den Spalti di Tori, besonders der berühmten und bewanderten Alpengruppe der Campanile della Val Montanaia.
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Der Name der Stadt kommt von PLEBANUS
her, d.h. Ortschaften wo die Plebs sich versammelte.
Die einheimische Bevölkerung ist kräftig, gesund, bescheiden, von den Mühen verhärtet,
kämpferisch und sehr streitsüchtig.
Eine örtliche merkwürdige Legende erklärt tatsächlich dieses letzten Merkmal der
Einheimischen:
ein Kurat des Archidiakonats benutzte einmal einen Sitz, der
ursprünglich einem anderen zugesprochen wurde. Der Arme musste den Rechtsweg
beschreiten, um das unrecht erworbenes Gut zu erwirken. Der zufolgende Streit
dauerte mehr als hundert Jahre und kostete sogar mehr als hunderttausend Dukaten.
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Die Stadt war Sitz der so genannten MAGNIFICA COMUNITA'
(die herrliche Gemeinde Cadores),
die sich im Palazzo della Comunità (Palast der Gemeinde) sammelte, vom 1477 bis zum 1747 -
bis zur Ankunft der Franzosen in der Region.
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Pieve di Cadore ist Geburtsort des berühmten Italienischen Malers
TIZIANO VECELIO.
Sein Haus wurde neulich mit vollem Geschmack restauriert und ist heute Sitzt eines
hübschen Museums, wo die Zeit stehen geblieben ist.
Die Kirche Pieves wurde 1814 erstellt und ihre Fassade stammt aus einem Project vom
Künstler Giovanni Miglioranza. In der Kirche befindet sich das berühmte Werk Tizianos
aus 1565 "Madonna con Santi e col Bambinello al seno"
(Madonna mit Heiligen und Kind an der Brust),
wo ein Selbstportrait als alter Priester zu sehen ist, dessen Perfektion an eines seiner
Werke im spanischen Prado erinnert.
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Lagole - auch Lago delle Femenes (See der Frauen) genannt -
ist eine Quellengegend voll Legenden und Mythos. Zweifellos
faszinierend ist Lagole seit alten Zeiten nicht nur wegen den
zahlreichen therapeutischen Eigenschaften des dort fließenden
Wassers berühmt, sondern auch wegen eines an die paläo-venetische
Gottheit geweihten Wallfahrtsorts und wegen der Wahl dieses
Ortes als Lieblingsaufenthalt von seitens der Anguane - sagenhaften
Frauen mit Ziegenfußen.
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Pozzale di Cadore ist "ein Nest gefüllt mit Memoiren der Anguane und Römern".
In der Hauptkirche kann man das Fresko "Victor Carpatius Veneretus Pintix" von
<Carpaccio bewundern.
In Pozzale befindet sich auch eine
prähistorische Nekropole
von pre-venetischen Bevölkerungen,die Gebiete beim Fluss Piave besaßen.
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Die San Tommaso Kirche
in Pozzale wurde im Jahre 1200 errichtet und später neu erbaut.
Die heutige Konstruktion wurde 1843 gebaut, dann brannte sie 1844 und wurde danach
noch mal restauriert.
Sie ist den Kunsthistorikern wegen des 1519 von Vittore Carpaccio gemalten Polyptychons
"Madonna con il Bambino, San Rocco, San Sebastiano, San Tommaso,San Dionisio" - Madonna mit Kind,
mit den heiligen Rocco, Sebastian, Thomas, Dionisio - sehr gut bekannt.
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Im Jahre 1892 übernachtete sogar der italienische Dichter
Giosuè Carducci im Hotel Progresso in Pieve di Cadore.
Dort verfasste er eine sehr berühmte Ode "Ode al Cadore"
wo er Pieve als "allegra tra colli arridenti" - fröhlich
inmitten zulächelnden Bergen - bezeichnete.
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